Das Sitzkissen

In den 60er Jahren zum Kultobjekt stilisiert, genießt das kleine Accessoire zum Wohlfühlen und Hineinlümmeln heutzutage ein Revival der besonderen Art. Lange Zeit wurde es still um die zur damaligen Zeit beliebten Sitzkissen, doch mittlerweile sind sie wieder in aller Munde.

Das besondere an diesem Wohnelement ist mit großer Sicherheit der universale Einsatz und die enorme Gemütlichkeit, die es ausstrahlt. Ein Sitzkissen ist dabei ein durchaus nützliches Möbelstück, das jedem Raum, egal ob Teenie-Jugendzimmer oder angesagtem Nachtlokal, den besonderen Charme verleiht. Das Material der Kissen ist dabei unheimlich praktisch und überzeugt durch seine hohe Funktionalität im Alltag. Das Obermaterial ist leicht zu säubern, durch ein normales feuchtes Tuch kann üblicher Schmutz entfernt werden, für stärkere Verschmutzungen haben viele Sitzkissen inzwischen Inlays zum Herausnehmen. Diese sind dann mit Leichtigkeit mit Hilfe einer Waschmaschine zu reinigen. Die meisten und gängigsten Füllungen bestehen aus Styroporkügelchen in der Größe von zwei bis fünf Millimetern. Diese haben den Vorteil, dass sie sich durch ihre Beschaffenheit optimal an den Körper und seine Besonderheiten anschmiegen und so dem Sitzenden das großartige Gefühl geben, sich hier gut aufgehoben zu fühlen. Die winzigen Styroporkügelchen bewegen sich dabei ähnlich der Wellenbewegungen des Wassers und passen sich somit auch jeder Bewegung des Körpers an. Zudem speichern die kleinen Wunderkügelchen die Körperwärme, so dass sie stets ein angenehmes und behagliches Gefühl verbreiten.

Eine Eigenschaft, die dieses Wunderkissen ebenfalls zu einem kultigen Wohnaccessoire gemacht hat, ist das knisternde, raschelnde Geräusch, das entsteht, wenn man sich genüsslich in diesen Sitz-Begleiter hineinplumpsen lässt…ein absolut berauschendes Gefühl, das einen in die wilden 60er Jahre zurückversetzt.